Anfänger:innen
Stile Lehrer:innenFreier Eintritt
ZeitFür die Teilnahme ist eine gültige ASVZ-Mitgliedschaft erforderlich. (Als ETH- oder UZH-Studierende*r besitzt du diese automatisch.)
Um das Gebäude betreten zu können, musst du dich für den Kurs anmelden und den QR-Code scannen, den du nach der Bestätigung deiner Teilnahme erhältst. Sobald deine Teilnahme bestätigt wurde, erscheint der QR-Code hier auf dieser Seite.
Bitte bring ein Vorhängeschloss mit und verstaue alle Taschen, Jacken usw. in einem Schließfach. Es ist nicht erlaubt, Gepäck oder persönliche Gegenstände im oder vor dem Kursraum stehen zu lassen. Straßenschuhe sind im Kursraum nicht gestattet. Trage Tanzschuhe oder – falls du (noch) keine Tanzschuhe hast – Socken.
This course starts with the basic steps of Viennese Waltz and aims to teach you both the natural and the reverse turn in such a perfection, that you can fly over the floor even to the fastest music. For advanced dancers we will have a look at a Fleckerl.
Kurzer Auszug aus Wikipedia:
Der Wiener Walzer ist ein Gesellschafts- und Turniertanz, der paarweise getanzt wird und zu den Standardtänzen des Welttanzprogramms gehört. Mit ungefähr 60 Takten pro Minute (entspricht 180 bpm) ist er nach Takten, wenn auch nicht nach Taktschlägen, der schnellste Tanz des Welttanzprogramms.
Der Standardtanz Wiener Walzer ist eine Varietät des Tanzes Walzer, des ältesten der modernen bürgerlichen Gesellschaftstänze. Zur Unterscheidung von anderen Varietäten des Walzers wie Langsamer Walzer (English Waltz) und Französischer Walzer wird er als Wiener Walzer bezeichnet. Die Geschichte des Wiener Walzers beginnt mit seiner erstmaligen Erwähnung 1797 in Breslau, wobei das „walzen“ im Sinne „von sich drehen“ wesentlich älteren Datums ist. Der Begriff Wiener Walzer wurde in Wien selbst 1807 erstmals verwendet.
Insbesondere der Linkswalzer war zunächst wegen Unzüchtigkeit, vor allem wegen der innigen Berührung der Paare, in sogenannten „besseren Kreisen“ verpönt. Beliebtheit gewann er durch den Wiener Kongress 1814/15.
Die berühmten Musikstücke von Josef Lanner, Johann Strauss, Johann Strauss Sohn und ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Pjotr Iljitsch Tschaikowski machten ihn zu einer europaweit respektierten musikalischen Gattung.